Pangea 2015 Madrid – The Starting Point

Ein Bericht vom “think big” Pangea Event in Madrid von unserer Schülerin Jamie Lee Maurer, Medien Unterstufe 2:

Vom 27. Januar bis zum 31. Januar durfte ich für „think big“ zum Pangea Event nach Madrid fliegen. Zum Verständins: „think big“ ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung zusammen mit der Fundacion Telefonica in Kooperation mit o2. Das Programm unterstützt jugendliche Großdenker bei sozialen Projektideen mit Cash und Coaching.

In Spanien waren insgesamt 10 junge Vertreter und Projektmacher aus Deutschland eingeladen. Unter dem Motto „Young Entrepreneurship“ stand Pangea2015 - The Starting Point. Genau übersetzt ging es um „Jungunternehmer“.Vier total inspirierende Tage durfte ich in der Mitte Madrids verbringen. Die Lesungen fanden in einem Uni-Lesesaal statt und die Workshops an einer benachbarten Uni Madrids. Mit insgesamt 200 Menschen aus über 65 Ländern konnte ich somit vier Tage lang das Jungunternehmertum kennen lernen. Speaker aus der ganzen Welt, erzählten von ihren Erfahrungen, ihren früheren Ängsten etwas eigenes zu starten und letztendlich dem Erfolg, den sie durch harte Arbeit, Disziplin und Mut verdient hatten.

Jedoch der eindrucksvollste Moment war für mich, als Thomas Alvarez Belon vorsprach. Der 17-jährige überlebte 2004 den Tsunami in Thailand. Der Kinofilm „The Impossible“ mit Naomi Watts war auf dem Schicksal seiner Familie aufgebaut. Er hat als sieben jähriger das Unglück mit seiner ganzen Familie überlebt. Tagelang waren sie getrennt und doch haben sie wieder zusammen gefunden. Es sollte zeigen, dass nichts unmöglich ist. - Und es stimmt.

Sei die Veränderung, verlasse ab und zu die „Comfort-Zone“ um etwas zu wagen und vorallem „Starte!!!“

Ein Workshop von Microsoft, Dozenten der Uni Madrids oder Telefonica standen ebenfalls auf dem Plan.

Ich kann nur für mich sprechen und abschließend sagen, dass ich dankbar bin diese Tage in Madrid verbracht zu haben und ich bin sicher, dass die Workshops mich in meinem späteren Berufsleben weiterbringen – vielleicht ja auch als Unternehmer.

Peter

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